Hallo!
Es ist wieder einmal soweit, "Kino" auf der Bude:
Do, 7.6.2007 - So, 10.6.2007 GFW Cinema
Ein detailierteres Filmprogramm für diese Tage noch folgt.
Gruß
Blacky
Samstag, 2. Juni 2007
Pennälertage in Salzburg, Pfingsten 2007
Es ist heiß. Nicht nur in Wien, sondern auch in dem Zug, der uns am Freitag vor Pfingsten nach Salzburg zu den Pennälertagen führt. Zumindest in unserem Waggon herrscht brütende Hitze. Denn, so erfahren wir vom Schaffner: „Die Klimaanlage ist geht net – und das wird sich leider net ändern bis Salzburg...“ Und so schwitzen die einen, während die andern zeitweise in einen anderen Waggon auswandern, wo die Klimaanlage funktioniert. Ben schreibt unterdessen ein Beschwerde-Mail an die ÖBB, das er kurz nach Linz abschickt. Abgesehen davon, dass uns das Gwand am Körper klebt, ist die Stimmung trotzdem gar nicht so schlecht – was wohl auch und vor allem daran liegen dürfte, dass wir zwei volle Kisten Stiegl mit ins Abteil genommen haben, die nach zweieinhalb Stunden nur noch leere Flaschen enthalten…
In Salzburg angekommen, treffen wir Light (?), einen guten Icewars-Bekannten unserer Icewars-Spieler, der uns in ein tolles Griechenlokal führt. Gestärkt mit Gyros, Tsatsiki, Steak und anderen Köstlichkeiten, brechen wir auf in die Salzburger Innenstadt und tun dort, was wir am besten können: uns gut unterhalten, und zwar bis zum Morgengrauen. Schließlich sind ja nur einmal im Jahr Pennälertage…
Nach ein paar Stunden Schlaf erkunden am Samstagvormittag zunächst Bishop und Werwolf die nähere Umgebung auf der Suche nach Frühstückstauglichem – und finden etwa 500 Meter entfernt einen Penny-Markt. Soweit so gut. Mit Pasta und Sugo für ein Frühstücks-Mittagessen sowie Orangensaft bewaffnet kehren sie ins Quartier zurück. Dort wird einmal gekocht, nach dem Essen beschließt Gizmo: „Morgen gibt es Curry-Geschnetzeltes.“ Die Zutaten sowie Proviant für die folgenden beiden Feiertage will er mit Werwolf holen. Und zwar vom Hofer, „weil der hat das beste Hühnerfleisch für das Geschnetzelte“. Also wird eine Liste erstellt: Getränke, Brot, Schinken, Käse, Gurken, Paradeiser, Schlagobers, Creme fraiche, Ananas, Basmati-Reis, Gewürze, Hühnerfleisch und (natürlich für Gizmo) Schokolade.
GIzmo und Werwolf brechen in der brütenden Mittagshitze auf, vorbei am Pennymarkt, immer dem Pfeil auf einem Schild „Hofer-Parkplatz“ nach. Nach einer Viertelstunde finden sie – einen Merkur. Gizmo: „Nein, ich will zum Hofer!“ Ein Einheimischer meint: „Der ist ein paar Meter rechts ums Eck.“ Also marschieren die beiden Bundesbrüder los und erreichen nach etwa 500 Metern den Hofer. Dort werden Getränke gekauft, ebenso Brot, Schinken, Käse, Gurken, Paradeiser, Schlagobers, Creme fraiche, Ananas, Basmati-Reis und Schokolade. Hühnerfleisch ist aber aus. Also marschieren die beiden (Werwolf mittlerweile hitzebedingt oben ohne: „Wenn ich mich schon deppat schwitz, will ich wenigstens dabei braun werden!“) Richtung einem Billa, den sie schon vorher gesehen haben. Dort kauft Gizmo die Gewürze. Hühnerfleisch ist nämlich aus.
Also zurück Richtung Quartier, dann halt doch zum Penny. Werwolf wartet draußen, Gizmo kommt nach ein paar Minuten mit Hühnerfleisch zurück – leider noch zu wenig für fünf bis sechs Leute.
Resigniert schleichen die beiden in der immer noch brütenden Mittagshitze heimwärts. Vor dem Gartentürl meint Gizmo: „Schau, da neben dem Quartier gibt’s einen Norma. Das ist ja auch ein Supermarkt. Und der hätt’ auch alles g’habt…“ Werwolf: „Naaaaaaaaaaaaa!!!!!!“ Gizmo huscht gach zum Norma und holt das fehlende Hühnerfleisch. Unter dem schallenden Gelächter der übrigen Bundesbrüder, die schon zum Weggehen bereit sind und vor dem Haustor stehen…
Später besichtigen wir die Festung Hohensalzburg, von wo wir jedoch plötzlich in die Stadt flüchten müssen, als ein Gewittersturm aufbraust. Und so suchen wir im Stiegl-Keller Unterschlupf, wo sich nach und nach die ganze Gruppe einfindet, sodass wir sogar eine GFW/ABW/VB2/VBN-Exkneipe schlagen können. Diese findet allerdings leider ein jähes Ende, als um 22 Uhr der Wirt meint, dass er den Anrainern unseren Gesang nicht zumuten könne. Wir dürfen nicht einmal das letzte Allgemeine fertig singen und werden auch noch von ein paar Salzburger Proleten am Nebentisch verhöhnt. Schließlich ziehen wir ab und suchen Trost beim Clubbing der K.S.H.V. Lodronia.
Die Sünden für die nächtlichen Eskapaden (und fast keinen Schlaf) büßen wir – und vor allem unsere chargierten Daltons (die drei Frankl-Brüder) – dann am Sonntag beim Umzug in der Nachmittagssonne ab. Im Salzburger Dom ist es zwar etwas kühler, aber bei der Festmesse stundenlang herumstehen ist auch kein Vergnügen…
Viel lustiger geht es dann beim abendlichen Abschluss-Kommers im Hangar 2 des Salzburger Flughafens zu. Wenn fast 1500 Kartellbrüder und -Schwestern auf einem Haufen bzw. an etlichen Bänken zusammensitzen, dann steigt natürlich auch der Spaßfaktor mit der Anzahl der Festgäste. Und, wie sollte es anders sein: Nach der Veranstaltung wird zuerst im Quartier vorgeglüht, ehe es dann noch einmal in die Stadt geht. Und nur die Spalter gehen jetzt schon, ein paar Stunden nach Mitternacht, ins Bett. Der harte Kern hält noch viel länger durch (Orpheus und Zapfenstreich gehen überhaupt gar nicht ins Bett, sondern gleich frühstücken – mit Bier). Nachdem sich irgendwann auch die anderen aus dem Lazarett heruntergeschleppt haben, räumen wir die Zimmer und brechen dann zum Bahnhof auf. Dort spielt dann Horus Mr. Bean: In der Stiegl-Bräu wirft nämlich Chilli versehentlich Romulus’ Glas aus und der Inhalt ergießt sich über die Hose von Horus, der daraufhin mit Hilfe von Sissis Fön halbwegs trocken zu werden versucht. Die Hose gewinnt, der Fön beginnt zu rauchen und gibt des Geist auf. Bis zum Einsteigen in den Zug schaut Horus aber wieder halbwegs sauber aus, und im Abteil macht er schon wieder Scherzchen mit Aku, der uns ein neues Mitdenkspiel zeigt. Und so vergehen die drei Stunden Zugfahrt nach Wien. Und wir freuen uns schon wieder auf Feldkirch 2008…
Euer
Werwolf
In Salzburg angekommen, treffen wir Light (?), einen guten Icewars-Bekannten unserer Icewars-Spieler, der uns in ein tolles Griechenlokal führt. Gestärkt mit Gyros, Tsatsiki, Steak und anderen Köstlichkeiten, brechen wir auf in die Salzburger Innenstadt und tun dort, was wir am besten können: uns gut unterhalten, und zwar bis zum Morgengrauen. Schließlich sind ja nur einmal im Jahr Pennälertage…
Nach ein paar Stunden Schlaf erkunden am Samstagvormittag zunächst Bishop und Werwolf die nähere Umgebung auf der Suche nach Frühstückstauglichem – und finden etwa 500 Meter entfernt einen Penny-Markt. Soweit so gut. Mit Pasta und Sugo für ein Frühstücks-Mittagessen sowie Orangensaft bewaffnet kehren sie ins Quartier zurück. Dort wird einmal gekocht, nach dem Essen beschließt Gizmo: „Morgen gibt es Curry-Geschnetzeltes.“ Die Zutaten sowie Proviant für die folgenden beiden Feiertage will er mit Werwolf holen. Und zwar vom Hofer, „weil der hat das beste Hühnerfleisch für das Geschnetzelte“. Also wird eine Liste erstellt: Getränke, Brot, Schinken, Käse, Gurken, Paradeiser, Schlagobers, Creme fraiche, Ananas, Basmati-Reis, Gewürze, Hühnerfleisch und (natürlich für Gizmo) Schokolade.
GIzmo und Werwolf brechen in der brütenden Mittagshitze auf, vorbei am Pennymarkt, immer dem Pfeil auf einem Schild „Hofer-Parkplatz“ nach. Nach einer Viertelstunde finden sie – einen Merkur. Gizmo: „Nein, ich will zum Hofer!“ Ein Einheimischer meint: „Der ist ein paar Meter rechts ums Eck.“ Also marschieren die beiden Bundesbrüder los und erreichen nach etwa 500 Metern den Hofer. Dort werden Getränke gekauft, ebenso Brot, Schinken, Käse, Gurken, Paradeiser, Schlagobers, Creme fraiche, Ananas, Basmati-Reis und Schokolade. Hühnerfleisch ist aber aus. Also marschieren die beiden (Werwolf mittlerweile hitzebedingt oben ohne: „Wenn ich mich schon deppat schwitz, will ich wenigstens dabei braun werden!“) Richtung einem Billa, den sie schon vorher gesehen haben. Dort kauft Gizmo die Gewürze. Hühnerfleisch ist nämlich aus.
Also zurück Richtung Quartier, dann halt doch zum Penny. Werwolf wartet draußen, Gizmo kommt nach ein paar Minuten mit Hühnerfleisch zurück – leider noch zu wenig für fünf bis sechs Leute.
Resigniert schleichen die beiden in der immer noch brütenden Mittagshitze heimwärts. Vor dem Gartentürl meint Gizmo: „Schau, da neben dem Quartier gibt’s einen Norma. Das ist ja auch ein Supermarkt. Und der hätt’ auch alles g’habt…“ Werwolf: „Naaaaaaaaaaaaa!!!!!!“ Gizmo huscht gach zum Norma und holt das fehlende Hühnerfleisch. Unter dem schallenden Gelächter der übrigen Bundesbrüder, die schon zum Weggehen bereit sind und vor dem Haustor stehen…
Später besichtigen wir die Festung Hohensalzburg, von wo wir jedoch plötzlich in die Stadt flüchten müssen, als ein Gewittersturm aufbraust. Und so suchen wir im Stiegl-Keller Unterschlupf, wo sich nach und nach die ganze Gruppe einfindet, sodass wir sogar eine GFW/ABW/VB2/VBN-Exkneipe schlagen können. Diese findet allerdings leider ein jähes Ende, als um 22 Uhr der Wirt meint, dass er den Anrainern unseren Gesang nicht zumuten könne. Wir dürfen nicht einmal das letzte Allgemeine fertig singen und werden auch noch von ein paar Salzburger Proleten am Nebentisch verhöhnt. Schließlich ziehen wir ab und suchen Trost beim Clubbing der K.S.H.V. Lodronia.
Die Sünden für die nächtlichen Eskapaden (und fast keinen Schlaf) büßen wir – und vor allem unsere chargierten Daltons (die drei Frankl-Brüder) – dann am Sonntag beim Umzug in der Nachmittagssonne ab. Im Salzburger Dom ist es zwar etwas kühler, aber bei der Festmesse stundenlang herumstehen ist auch kein Vergnügen…
Viel lustiger geht es dann beim abendlichen Abschluss-Kommers im Hangar 2 des Salzburger Flughafens zu. Wenn fast 1500 Kartellbrüder und -Schwestern auf einem Haufen bzw. an etlichen Bänken zusammensitzen, dann steigt natürlich auch der Spaßfaktor mit der Anzahl der Festgäste. Und, wie sollte es anders sein: Nach der Veranstaltung wird zuerst im Quartier vorgeglüht, ehe es dann noch einmal in die Stadt geht. Und nur die Spalter gehen jetzt schon, ein paar Stunden nach Mitternacht, ins Bett. Der harte Kern hält noch viel länger durch (Orpheus und Zapfenstreich gehen überhaupt gar nicht ins Bett, sondern gleich frühstücken – mit Bier). Nachdem sich irgendwann auch die anderen aus dem Lazarett heruntergeschleppt haben, räumen wir die Zimmer und brechen dann zum Bahnhof auf. Dort spielt dann Horus Mr. Bean: In der Stiegl-Bräu wirft nämlich Chilli versehentlich Romulus’ Glas aus und der Inhalt ergießt sich über die Hose von Horus, der daraufhin mit Hilfe von Sissis Fön halbwegs trocken zu werden versucht. Die Hose gewinnt, der Fön beginnt zu rauchen und gibt des Geist auf. Bis zum Einsteigen in den Zug schaut Horus aber wieder halbwegs sauber aus, und im Abteil macht er schon wieder Scherzchen mit Aku, der uns ein neues Mitdenkspiel zeigt. Und so vergehen die drei Stunden Zugfahrt nach Wien. Und wir freuen uns schon wieder auf Feldkirch 2008…
Euer
Werwolf
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