Samstag, 27. Dezember 2008

Neue Photos bei der Konkurrenz

Unter http://www.rana.at/gfw/2008/ gibt es Neues zu sehen:

  • Brutus 60er
  • Erinnerungen eines 68ers
  • 90er Party
  • Österreichfestkneipe

Freitag, 19. Dezember 2008

Weihnachten 2008

Es war ein schönes Jahr, das einen (für viele traurigen, aber würdigen) Abschluss gefunden hat: Unser lieber Bundesbruder Ben wurde nach zehn Jahren, die er sich nach Kräften - und noch mehr - als Aktiver in den Dienst der Verbindung gestellt hatte, im Zuge des Weihnachtskommers philistriert. Freilich, was hätte es für einen schöneren Rahmen geben können? Zahlreiche Alte Herren waren gekommen, nicht nur um Weihnachten gemeinsam mit uns Jungspunden zu feiern, sondern auch, um Ben in den Philisterstand aufzunehmen. Und zum Glück hat unser langjähriger, verdienstvoller Kassier heuer in Blacky einen würdigen Nachfolger gefunden.
Aber eines lass dir gesagt sein, lieber Bundesbruder: Für einen Alten Herrn schaust du immer noch sehr jung aus!
:-)

Fotos dazu gibts wie immer im Fotobereich auf der Webseite

Werwolf

Mittwoch, 10. Dezember 2008

95 Jahre Greifenstein

Bilder der GFW Ausstellungseröffnung am 10. Dezember 2008 gibt es wie gewohnt unter dem Menü "Fotos"

Sonntag, 30. November 2008

neuer Download Bereich

Ab sofort gibt es einen neuen Downloads-Bereich auf der GFW-Webseite.

Hier kann man die GFW-Verbindungszeitung und andere Medien downloaden. Für weitere Inhalte und Ideen wäre ich dankbar!

Krambambuli-Video

Dionysos hat ein Video von der sehenswerten Krambambuli-Zeremonie gemacht und auf Youtube gestellt. Schaut es euch an!

Donnerstag, 20. November 2008

Krambambuli-Zeitreise


Jedes Jahr Anfang November läuft es uns Greifensteiner Aktiven heiß und kalt über den Rücken: Wir haben schon wieder keine Idee, welche Action wir heuer bei der Krambambuli-Kneipe unseren Gästen bieten sollen, Schließlich ist es Tradition, dass diese Veranstaltung durchdrungen ist von gold-schwarz-grüner Kreativität, und dass die Besucher nachher noch tagelang von der aufregenden Kneipe schwärmen (man erinnere sich nur an die pyrotechnischen Spielereien des Vorjahres).
Und so musste auch heuer wieder für den 14. November eine Show aus dem Hut gezaubert werden, die alle bisherigen in den Schatten stellen sollte.
Nach einigem Kopfzerbrechen einigte man sich auf eine Zeitreise: Diesmal wurde den werten Gästen erklärt, wie der Krambambuli auf die Erde kam. Und zwar geschah dies vor vielen tausenden Jahren, als die Menschen sich langweilten und nach Zerstreuung lechzten. Da schenkte ihnen der Gott des vollendeten Spaßes, so die Legende, den Krambambuli. Doch, o weh! Das Gesöff war leider kalt und daher ungenießbar. Weil aber der Spaßgott ein Einsehen hatte, sandte er seinen treuen Diener Magister Krambambuli zu den Menschen, um ihnen das Feuer zu schenken. Doch statt die Gabe zu nutzen und den Zucker auf dem Krambambuli zu erhitzen, missbrauchten sie das Feuer und trieben allerlei Ulk damit.
Die Folge: Ihnen wurde das Feuer wieder weggenommen, es wurde eiskalt auf der Erde - bis schließlich Magister K. Mitleid hatte und höchstpersönlich den Krambambuli anzündete. Und zur Strafe ist seither er der Einzige, der das Gebräu entzünden kann...
Soweit unsere Geschichte. Zugegeben, für eine katholische Studentenverbindung mag solch heidnisches Schauspiel ein bisschen absurd scheinen. Aber wir hatten alle einen Heidenspaß - sowhol die an der Show beteiligten Aktiven als auch die zahlreich anwesenden AHAH und übrigen Gäste. Besonders die Slaptstick-Einlagen sorgten für enthusiatisches Gejohle. Eine Frage lastet allerdings nun schwer auf unseren Schultern: Wie sollen wir das im November 2009 überbieten?

Werwolf


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Samstag, 8. November 2008

Samstag, 25. Oktober 2008

Hyper Hyper

Am 17. Oktober hat die Greifenstein erstmals die 90er Party veranstaltet.
Oh waren die 90er schön: zB exzessives Nintendo Gameboy spielen. Wer hat den Klempner nicht durch die damals unglaublich grafisch aufwendigen Welten manövriert?


Natürlich gab es geile Musik: Dr. Alban, Ace Of Base, Vengaboys, Dune, Aqua, Scooter (wir haben trotzdem alle mitgehypert :P), Loona uvm....






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Mittwoch, 8. Oktober 2008

Als Winnetou Darth Vader stürzte

Und es geht Schlag auf Schlag weiter: Nur eine Woche nach dem Casinoabend gab es schon das nächste Highlight - unsere Star Wars Kneipe. Und niemand geringerer als Darth Vater (alias Chilli) persönlich war als Präsidium geladen, moralische Unterstützung bekam er von vier tapferen Sith-Kriegern (Werwolf, Nathan, Joge und Jailbird hatten freilich danach einige Mühe, die Farbe aus dem Gesicht zu bekommen...), die bei den Gästen für Furore sorgten, und selbst zwei Abgesandte der Föderation (The Dude und Atomos kamen im StarTrek-Outfit) hatten sich eingefunden.

Für beste Unterhaltung sorgten nicht nur Chillis Bemühungen, trotz Darth-Vader-Maske zu trinken und zu rauchen, sondern auch das zum Thema passende Quiz, das unser Jedi-Gast Horus veranstaltete.
Dann jedoch zeigte Darth Vader sein wahres Gesicht - und steckte erst Centurio und dann Romulus in die "Kammer des Schreckens", weil sie dem bösen Jedi gegenüber etwas frech geworden waren. Allzu lange musste die Kneiptafel Darth Vaders Schreckensherrschaft allerdings nicht ertragen. Denn plötzlich tauchte wie aus dem Nichts Winnetou auf und stürzte den Bösewicht vom Präsidiumstisch - sehr zur Freude der unterdrückten Kneipanten.
Zugegeben, es war ein bisschen ein Stilbruch - aber wer wäre besser geeignet als der tapferste, weiseste und gütigste aller Indianerhäuptlinge?! Und schließlich war es eine "Rothaut", die die Macht übernahm, sodass die verbliebenen rothäutgen Sith-Krieger Winnetou bereitwillig als neuem Anführer folgten...
Chilli selbst war übrigens gar nicht so unglücklich, dass er seine Rolle als Darth Vader an den Nagel hängen und sich die stickige Maske vom Gesicht nehmen konnte. Und so endete die Star Wars Kneipe so, wie sie begonnen hatte: mit einer Riesenhetz für alle Beteiligten.

Werwolf

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Dienstag, 30. September 2008

Rien ne va plus

Greifensteins Casinoabend am Freitag, 26. September, war ein voller Erfolg. Und zwar nicht deshalb, weil die Bank (also wir) mit einem satten Gewinn ausgestiegen ist, sondern weil ganz einfach viele BbBb und Gäste da waren, die enormen Spaß hatten. Damit die Roulette-, Black Jack- und Poker-Partien glatt verliefen, haben sich vor allem Chilli, Joge, Obelix, Jerry und Krolock mächtig ins Zeug gelegt. Schließlich galt es nicht nur den Saal entsprechend zu dekorieren, sondern auch dafür Sorge zu tragen, dass weder gemogelt noch zu hoch verloren (oder gewonnen) wurde. Den Besuchern unseres Buden-Casinos ging es schließlich in erster Linie um gute Unterhaltung und nicht um schnöden Mammon…
Aber was soll ich groß erzählen – schaut Euch einfach die Bilder an!

Werwolf xxx

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Samstag, 27. September 2008

Hurra, ein neuer Bursch!

Bei der Semesterantrittskneipe am 5. Spetember 2008 gab es gleich zwei Dinge zu feiern: Erstens war es die erste Kneipe im frischrenovierten Kommersraum (zu den nächsten GFW-Nachrichten wird es eine eigene Sondernummer zum sommerlichen Umbau geben). Und zweitens wurde unser lieber Bundesbruder Nathan feierlich in die Schar der Burschen aufgenommen. Voller Stolz reckte er die Brust unserem Fuxmajor Joge entgegen, damit ihm dieser das Fuxenband abnehmen und das Burschenband anlegen möge, nachdem er den Treueeid auf die gekreuzten Klingen geschworen hatte. Und von diesem Moment an grinste Nathan wie ein frisch lackiertes Hutschpferd, dass es eine Freude war.
Nach der Kneipe, bei der auch ein paar Highlights des neuen Kommersraums vorgeführt wurden, tauschte unser frisch geburschter Bundesbruder auch gleich Zipf mit seinem Leibburschen Blacky. Dass die beiden gemeinsam mit einigen anderen bis in die frühen Samstagmorgenstunden gefeiert haben, braucht an dieser Stelle wohl eigentlich gar nicht erwähnt zu werden. Denn meistens findet man unseren lieben Nathan ja an drei Orten: Dort, wo rigendeine Art von Arbeit zu erledigen ist; hinter der Bar; und eben auch dort, wo es ausgelassen etwas zu feiern gilt...
Und das ist auch gut so!

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Mittwoch, 24. September 2008

Sie haben es getan!

Neun lange Jahre mussten ihre Freunde und Verwandten darauf warten, am 13. September 2008 haben es Pezi und The Dude endlich getan: Sie gaben einander in der Pfarrkirche Floridsdorf das Ja-Wort. Als Priester hatten sich die beiden Pfarrer Edgar K. Dietel (der uns stets zu Ostern und Weihnachten auf der GFW-Bude beehrt und heuer auch zur Fronleichnamsprozession eine Abordnung Chargierter eingeladen hatte) und unseren Verbindungsseelsorger Cadfael ausgesucht. Und wie es sich in einer farbentragenden Studentenverbindung gehört, sah man in der Kirche viel Gold, Schwarz und Grün, schließlich waren zahlreiche Greifensteiner samt Angehörigen und Kartellgeschwistern gekommen.

Und zwar aus Sympathie mit dem Brautpaar und nicht nur deshalb, weil wir hernach zu einer festlichen Tafel in Brunn am Gebirge eingeladen waren. Bis spät in die Nacht hinein wurde gefeiert, und wird dabei war, kann bezeugen, dass es ein rauschendes Fest war. (Ich selber hab mich zwar verkühlt, als ich mit Jailbird zu späterer Stunde auf die Terrasse übersiedelte, weil wir vom Shaken müde waren – aber daran bin ich selbst schuld.)

Während ich diese Zeilen schreibe, befindet sich das Brautpaar übrigens viele tausend Kilometer weit weg – wir haben sie nämlich (entgegen ihren ursprünglichen Plänen, Geld zu sparen und daheim zu bleiben) auf Hochzeitsreise geschickt, und zwar nach Ägypten. Man könnte uns das zwar als Zwangsbeglückung auslegen – aber da der Zweck die Mittel heiligt, bin ich sicher, dass wird das Richtige getan haben. Schließlich haben sich die beiden nach all den stressigen Wochen Vorbereitung einen ordentlichen Erholungsurlaub redlich verdient!

Möge die Ehe von Pezi und The Dude ebenso fröhlich und glücklich sein wie das Fest, dass wir an diese denkwürdigen Samstag gemeinsam feiern durften!

Heil ihnen!

Werwolf xxx


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Montag, 18. August 2008

Neun Mann in einem Boot

Weil wir Greifensteiner stets das Abenteuer suchen, haben wir uns letzten Sonntag zum Raften auf die Enns gewagt.
17. August, 6 Uhr früh: Morgennebel umhüllen das verschlafene Wien, als sich Ben, Nathan, Gizmo (hat durchgemacht), Werwolf, Jasmin (als Fotografin für den "Wiener Zeitung"-Test und weil sie überhaupt die Idee hatte) mit den beiden Spähfuxen Benni und Tobi am Reumannplatz treffen. Nach einem kurzen Zwischenstopp, bei dem Horus am Wienerberg aufgeklaubt wird, geht es ab in die Steiermark, wo wir um 10 Uhr im Gesäuse einen Raftingtermin vereinbart haben. Als wir bei Trieben von der Autobahn abfahren und uns dann über Serpentinen in Richtung Gesäuse winden, hat sich der Nebel noch nicht wirklich gelichtet - und so passiert es, dass wir Googles Wegbeschreibung missverstehen und einmal falsch abbiegen - in der Folge machen wir eine kleien Fahrt mit der Kirche ums Kreuz. Macht aber nix, wir kommen trotzdem überpünktlich in Johnsbach an, wo uns unser Raftguide Christoph Strobl – „Sagt’s einfach Chrisi zu mir“ – erstmal einkleidet: Neoprenanzug, Neoprenschuhe, Schwimmweste und Helm werden angelegt, "den Rest erklär ich euch auf dem Boot". Und ab gehts mit dem Kleinbus zur EInstiegstelle am Ufer der Enns.
Dort stellen wir fest: Die Voraussetzungen fürs Rafting sind denkbar minimal: Schwimmen muss man können und die Kommandos des Raftguides befolgen, nämlich „alle vorwärts", „alle rückwärts", „links rückwärts" oder „rechts vorwärts" paddeln. Viel mehr gibt's eigentlich nicht. Ach ja, das wichtigste Kommando lautet „Stopp!“, erklärt Chrisi schmunzelnd: „Die Paddel weglegen und den Ausblick genießen, dieses Kommando wird immer am schnellsten befolgt.“
Man kann es verstehen, wenn man so wie wir in der Mitte der Enns dahingleitet und links und rechts die steilen Felswände des Naturparks Gesäuse („Xeis“, wie die Einheimischen sagen) aufragen. Bootsführer Chrisi reißt zwar einen Witz nach dem anderen über Wellengang und Strömungen – ein Blick in sein Gesicht genügt aber, damit wir uns sicher fühlen: Der 23-Jährige, der rund 130 Touren pro Jahr die Enns flussabwärts fährt, strahlt die beruhigende Gelassenheit des Vollprofis aus. Zudem ist unserem Raftguide wohl bewusst, dass er mit sechs blutigen und zwei halben Anfängern im selben Boot sitzt. Im Gegensatz zu einigen Besatzungsmitgliedern auf den anderen Booten, die ebenfalls unterwegs sind, schreien wir allerdings nicht hysterisch herum, wenn wir nach dem Kentern im Wasser treiben. Und das Kentern gehört irgendwie dazu, wobei es manchmal unfreiwillig aus purem Pech passiert und dann wieder gezielt aus purer Ausgelassenheit. „Weil’s ja sonst fad ist", finden vor allem Gizmo und Nathan. Auch Benni und Tobias haben sichtlich Spaß, während Jasmin als einziges Mädel an Bord die Arschkarte hat. Ihr ist nämlich saukalt - der Neoprenanzug ist nämlich eine Nummer zu groß (für ihre zarte Figur gab es keinen passenderen), weshalb sich offenbar das Wasser drin nicht so gut erwärmt wie in den anderen.
Wir Burschen haben jedenfalls kein Problem mit den zehn Grad Wassertemperatur. Außerdem sind ja alle schnell wieder an Bord und wärmen sich beim Paddeln rasch wieder auf. (Passiert ist übrigens niemandem auf den fünf Raftingbooten etwas.)
Hätten wir nicht Chrisi am Steuer, der uns durch teilweise fast zwei Meter hohe Wellen lenkt (die Enns führt gerade Hochwasser), wäre uns vielleicht schon ein bisschen bange. Schließlich treiben wir mit rund 15 Stundenkilometern durch Wellenberge und -täler, und das (samt Besatzung) gut 700 Kilo schwere Schlauchboot wird dabei nicht nur einmal wie eine Nussschale hin und her geschleudert. Weil aber Chrisi versprochen hat, dass wir nicht sinken werden, und wir ihm das auch glauben, genießen wir die wilde Fahrt einfach und machen uns nichts draus, wenn eine Woge über dem Boot bricht und uns das Wasser ins Gesicht spritzt. Schließlich sind wir ja beim Raften auf der Enns und nicht beim Rudern in Cambridge.
Und so schnell wie der Adrenalinspiegel steigt, ist auch leider der erste Teil der Fahrt nach knapp zwanzig Minuten schon wieder vorbei. Dann heißt es ans Ufer steuern, das Boot aus dem Wasser ziehen, an Land zum Anhänger schleppen, verstauen und vertäuen, ab in den VW-Bus und zurück zur Einstiegstelle. Dort wird das Boot wieder zum Fluss geschleppt, zu Wasser gelassen, alle Mann rein und ab geht die Post. Diesmal fällt uns das Genießen noch leichter, schließlich bewegen wir uns ja jetzt auf bekanntem Terrain – was zur Folge hat, dass wir noch weniger Angst vor den hohen Wellen haben. Und bei mutigeren Manövern noch nasser werden. Keine Frage, unser Abenteuerhunger wurde nur ansatzweise gestillt, denn beim Umziehen taucht bereits der nächste Vorschlag auf: „Nächstes Mal probier ma Canyoning, okay?!"

Montag, 4. August 2008

Tag 7 (3.8.08)

Anwesend: Ben, Brutus, Dionysos, Nathan, Werwolf, Zapfenstreich (ABW)

Arbeiten:
- Unterbau Lamperie einseitig fertig gestellt
- ERSTE RIGIPS PLATTE VERLEGT!!!!!
- Leerrohre für Elektroinstallation gelegt
- Farbprobe Kalkfarbe über Bögen erfolgreich angebracht

Tag 6 (2.8.08)

Anwesend: Dante, Dionysos, Nathan

Arbeiten:
- Bodenkanal ausgießen
- Beginn Unterbau Holzlamperie & Wände neu montieren
- Radiatoren entfernt
- Schimmelbekämpfung (prophylaktisch) in den Ecken

Tag 5 (1.8.08)

Anwesend: Blacky, Chilli, Dionysos, Jerry, Nathan, Tintifax, Werwolf

Arbeiten:
- Neues Material "gebunkert"
- Wände gereinigt (loser Schutt abgekehrt)
- Nieschen nachgearbeitet
- Unterbau Lamperie alt abgebaut
- Schmutz & Schutt in Schuttsäcke entsorgt
- "Kamintürl" (das komplett lose hinter der Lamperie hing) wieder eingemauert

Tag 4 (31.7.08)

Anwesend: Blacky, Chilli, Jerry, Nathan

Arbeiten:
- Verputz abschlagen (Feinarbeiten bei den Bögen) fertiggestellt
- Kanal in den Estrich geschremmt im Kabelkanal zu "versenken"
- Raum vom gröbsten Schmutz gereinigt

Tag 3 (30.7.08)

Anwesend: Chilli, Jerry, Jailbird, Nathan, Werwolf, temporär Dionysos

Arbeiten:
- Verputz komplett abgeschlagen (Gratulation an die "Tiere" des Tages)

Tag 2 (29.7.08)

Anwesend: Chilli, Dionysos, Jailbird, Tintifax

Arbeiten:
- Einkauf erster benötigter Materialien
- Staub- und Sichtschutz aufgestellt (beide Bögen vom Barraum
in den Kommersraum sind mit Holzwänden verschlossen
- Beginn Verputz abschlagen

Tag 1 (28.7.08)

Anwesend: Ben, Blacky, Chilli, Dante, Dionysos, Jailbird, Nathan, Obelix, Tintifax, Werwolf, Zapfenstreich (ABW) - hab ich wen vergessen?

Arbeiten:
- Einzelprojekte besprochen und grobe Arbeitseinteilung definiert
- Kommersraum ausgeräumt (Bänke & Tische, Sessel etc.)
- Holzlamperie abmontiert
- Bilder, Fahnen, sonstige Couleurutensilien von den Wänden
entfernt
- Nieschen ausgeräumt
- Wände von Nägeln, Schrauben und sonstigem "Müll" gereinigt

Mittwoch, 30. Juli 2008

"Bautagebuch" Renovierung Kommersraum

Damit alle Bundesbrüder nachverfolgen können was mit den Verbindungsmillionen geschieht (die Baustelle ist ja vor neugierigen Blicken geschützt ), findet ihr nachstehend einen Kurzabriß der einzelnen Bautage - viel Spaß!

Zu den (noch öfter genannten) Einzelprojekten folgende Informationen:

- Anbringen von (hinterlüfteten) Rigipsplatten dort wo heute weiße, senkrechte Wände sind (Ausnahme: Bögen, die bleiben wie gehabt) & Ausmalen (weiß)

- Erneuerung der Holzlamperie

- Einbau von Holzregalen in die Nieschen

- Verfliesen des Bodens

Wir hoffen alle Projekte realisieren zu können, da wir ohne Berücksichtigung der Verbrauchsmaterialien (Schrauben, Farbe etc.) bereits jetzt am Limit des vom BC zugesicherten Budgets sind. Nachdem das Bodenfliesenprojekt nachträglich (nach BC) dazu kam, müssen wir ev. auch weiterhin mit dem alten Linoleum leben

Sollte sich jemand beim Lesen dieser Zeilen bemüssigt fühlen dem Fliesenprojekt "auf die Sprünge zu helfen", so nimmt Bbr. Blacky (XXXX) gerne entsprechende Zuwendungen entgegen

LG Dionysos

Nie wieder Baumthal?

Vorweg ein Hinweis an alle, die den 28./29. Juni 2008 nicht bei Diogenes und Gerlinde verbracht haben: Ihr habt etwas versäumt! Und zwar nicht irgendetwas, sondern den mehr als würdigen Abschied einer 20-jährigen Institution!
Unbestätigten Gerüchten zufolge fühlen sich die lieben Schaubis nämlich allmählich „zu alt“ dafür, eine ausgehungerte Meute von Greifensteinern sowie deren Anhang und Kartellbrüder und –schwestern in ihr romantisches Anwesen in Baumthal, am Fuße des Semmerings, zu laden. Was wir, die wir auch heuer ein wunderschönes Wochenende bei ihnen verbringen durften, sehr schade finden, Aber wer weiß, vielleicht überlegt es sich der liebe Diogenes ja noch einmal. Vorsorglich wurde den Schaubis aber am Samstagabend ein dickes Erinnerungsstück überreicht; ein Fotoalbum samt witzigen Kommentaren zu 20 Jahren Baumthal, liebevoll gestaltet unter der Federführung von Dionysos. Aber nicht nur die Überreichung dieses Dankgeschenks im Rahmen der Semesterschlusskneipe trieb so manchem Anwesenden Tränen in die Augen. Zuvor hatte nämlich unser Verbindungsseelsorger Cadfael Greifensteins Dankesband überreicht bekommen – und Brutus sprach uns allen aus der Seele, als er ihm nicht nur für seinen aufopfernden Einsatz im Sinne unserer Prinzipe Religio und Amicitia dankte, sondern ihm auch wünschte, dass sich sein Gesundheitszustand rasch wieder verbessern soll!
Wie sehr ihm das seelische Wohl seiner Bundesbrüder am Herzen liegt, hat Cadfael am Samstagnachmittag einmal mehr bewiesen, als er eine sehr berührende Festmesse im Zeichen der Namenstags-Apostel Petrus und Paulus hielt und dabei unverdrossen in der prallen Sonne predigte. Dass wir nicht allesamt umgefallen sind, verdanken wir wohl den guten Aufstrich- und Speckbroten, die uns zuvor serviert worden waren (Danke Ingrid, Gerlinde & Co!) – und weil wir ohnehin schon an gutes Essen gewöhnt waren, servierte man uns nach der Kneipe so viel wunderbares Gegrilltes, dass wir fast Mühe hatten, alles aufzuessen…
Dass danach mindestens genauso viel getrunken wurde – und sich einige Bundesbrüder erst schlafen legten, als die ersten schon wieder aufwachten (Atomos hat doch tatsächlich in der Früh Eierschwammerl gesammelt!) – braucht wohl nicht erwähnt zu werden.
Viel wichtiger erscheint mir der Hinweis auf ein anderes Ereignis: Baumthal 2008 hat nämlich dafür gesorgt, dass unsere beiden Alten Herren Michalengelo und Marco Polo einander nach Jahrzehnten wieder in die Arme schließen konnten. Jung und Alt verbinden – unter diesem Motto hat die Greifenstein die letzten 20 Jahre ihre Sommersemester in Baumthal ausklingen lassen. Und die dabeigewesen sind, werden sich noch lange an diese wunderbaren Wochenenden erinnern . . .

95. Stiftungsfest

12./13. April 2008
Samstag, 15 Uhr. Es wird hektisch auf der Bude, die Bundesbrüder, die ab 19.30 Uhr beim Festkommers zum 95. Stiftungsfest der Ö.k.St.V. Greifenstein chargieren sollen, schleppen den mit Wichsen vollgepackten Koffer und die Standarte zu Dionysos’ Auto. Es gilt möglichst früh im Kolpinghaus Alsergrund zu sein, damit ja genügend Zeit zum Proben bleibt. Schließlich feiern wir unser Stiftungsfest gemeinsam mit unserer Tochterverbindung, e.v. K.Ö.B. Ostgau zu Wien, sowie unserer Freundschaftsverbindung, e.v. K.Ö.St.V. Austro-Bavaria zu Wien. Und das bedeutet, dass insgesamt 17 Chargierte (neben den drei feiernden Verbindungen auch noch Vertreter e.v. K.Ö.St.V. Vindobona II, Vertreterinnen e.v. K.Ö.St.V. Vindobona Nova sowie die flankierte WSTV-Standarte) aufeinander abgestimmt werden müssen.
Unterdessen halte ich auf der Bude die Stellung, weil ja das gute Gulasch, das traditionell beim Kommers-Ausklang auf unserer Bude verspeist wird, noch ein letztes Mal so richtig eingekocht werden will. (Wir haben nämlich aus dem Desaster des Vorjahres gelernt und es nicht drei Tage klang durchkochen lassen, was damals nämlich zur Folge hatte, dass Chilli und ich gegen halb zwei zu dem Schluss kamen, „dass des dunkle da drin echt net normal is und wir des oarme Gulasch am besten ins Klo schütn“.) Das letzte Aufkochen dürfte mir übrigens recht gut gelungen sein, denn als ich nach dem Kommers mit einiger Verspätung auf der Bude eintraf, war der Topf schon so gut wie leer – ob das jetzt an der Zahl der treuen Gäste (es waren ja wirklich sehr viele) oder an deren Gier lag, sei dahingestellt.
Denn um meine Gulasch-Befindlichkeiten geht es ja hier auch gar nicht, sondern vielmehr um ein Erinnerungsstück an ein wunderschönes Stiftungsfest, das einiges zu bieten hatte. Immerhin haben zwei unserer Bundesbrüder endlich einen mutigen Schritt gewagt: Tintifax und Centurio ließen sich nach gefühlten hundert aktiven Semestern und ebenso vielen Chargen (immerhin haben sie ja wesentlichen Anteil daran gehabt, dass die Greifenstein das ist, was sie derzeit ist) philistrieren – was unserem lieben Philistersenior Brutus einmal mehr die Gelegenheit gab, ihnen Greifensteins Dank auszusprechen und in Erinnerungen an schöne gemeinsame Momente zu schwelgen (dass er dabei ausschweifend geworden wäre, ist nur ein böses Gerücht!). Zudem gab es ein 100-Semester-Band zu verleihen, nämlich an unseren lieben Bundesbruder Parsifal; Aristides wurde das 50-Semester-Band überreicht (Theoderich, der leider nicht kommen konnte, wurde sein 100-Semester-Band verspätet bei Brutus’ Geburtstagsfeier auf der Bude am 11. Juli überreicht).
Ach ja, und nach der gemeinsamen Reception und gleichzeitigen Branderung mit Chilli sind wir an besagtem Samstag auch zusammen geburscht worden. Wer weiß, vielleicht lassen wir uns ja einst auch am selben Tag philistrieren… (Natürlich erst nach vielen, vielen aktiven Semestern im Dienste unserer Verbindung!)
Unterdessen hat unser neuer Fuchsmajor Joge seinen ersten großen Festkommers bravourös absolviert (und kraft seiner Gewalt als Contrarium während der Festrede von unserem lieben Kartellbruder Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal v/o. Dion, NbW im ÖCV auch ein paar Störenfriede zurechtgewiesen). Alles in allem war es ein sehr eindrucksvolles Stiftungsfest, das dann auf unserer Bude noch gebührend weitergefeiert wurde – und zwar so ausgiebig, dass eine Handvoll Bundesbrüder direkt vom Ausklang zur Festmesse am Sonntag in der Karmeliterkirche kam. Und nein, sie sind nicht während der Messe eingeschlafen, und auch nicht beim Heurigen ums Eck, wo wir nach dem Festgottesdienst einkehrten. Und für alle, die sich am Sonntag in der Früh aufgerafft hatten – das waren immerhin gut zwei Dutzend Greifensteiner und Austro-Bavarier –, war es nach einem ereignisreichen Samstagabend ein sehr entspannender Sonntag, den einige Bundesbrüder im Schweizerhaus ausklingen ließen. Ja, wir Greifensteiner verstehen es eben zu feiern…

Montag, 25. Februar 2008

Programm SM08

das neue Programm für das Sommersemester 2008 hab ich nun online gestellt!

-->programm

Montag, 21. Jänner 2008

www.gfw.at für Handysurfer

Wer gerne mit dem Handy auf unsere Webseite zugreifen möchte kann dies mit einem Dienst von Google tun, der die Webseite handyfreundlich transformiert:

http://www.google.com/gwt/n?u=http%3A%2F%2Fwww.gfw.at

viel Spaß!