Mittwoch, 19. Dezember 2007

Endlich neue Fotos

Lange hats gedauert, aber dafür hab ich gleich 4 Fotoserien auf die Website gepackt. Ein Dank an Horus, der mir die Fotos zukommen ließ.

Oktoberfestkreuzkneipe
Sangesconvent
Krambambuli
Rosenkranzandacht

Ein Highlight war wahrscheinlich der Sangesconvent mit Quetschenspieler Bens Vater!

Viel Spaß beim Anschaun ;)
euer Bbr Bishop

Freitag, 16. November 2007

Krambambuli 2007

Heute Fr., 16. November 2007 ist es wieder soweit. Der Event des Jahres, der legendäre Krambambuli steigt wieder ab 19:30 c.t. auf unserer Bude. Wie jedes Jahr haben wir uns für diese Kneipe wieder etwas ganz Spektakuläres ausgedacht. Wer das verpasst, ist selbst schuld.
Also lasst euch den Mag Krambambuli nicht entgehn, wenn er sein sagenumwobenes Getränk braut.

Wir freun uns auf euch!!!

Samstag, 21. Juli 2007

21.7.2007-22.7.2007 Aktivenwochenende

Es ist wieder einmal Zeit fürs Aktivenwochenende gewesen!
Von heute Vormittag bis morgen Nachmittag werden wir in Kattau sein. :)
Fotos werden demnächst upgeloadet.

Wetter ist traumhaft, die Getränke eiskalt und der Pool sehr erfrischend.. :D

Greetz
Blacky

Donnerstag, 28. Juni 2007

Neues Chargenkabinett 2007

Hi!

Unser Chargenkabinett für das kommende Semester steht bereits fest:

FM:Centurio
XXXX:Ben
XXX:Dante
XX2:Aku
XX:Horus
X:Blacky

Viel Spass, für Antworten auf Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Greetz
Blacky X

Sonntag, 10. Juni 2007

Pennälertag-Fotos sind online

Hallo!

Endlich sind die Pennälertag-Fotos online. Das war nicht so leicht, weil 4 Leute (Brutus, Dionysos, Blacky, Horus) Fotos geschossen haben und bis man die vereint hat, dauert das ein bißchen.
Ich hab sie in 4 Tage unterteilen müssen, weil die Übersichtlichkeit bei über 400 Fotos nicht mehr gegeben war.

->Fotos

Viel Spaß beim Bilder Anschaun ;)

Donnerstag, 7. Juni 2007

neues Design

Hallo!

Das alte Design der Greifenstein-Webseite ist schon einige Jahre alt. Ich hab mir gedacht, dass sie mal eine Rundumerneuerung benötigt. Grundsätzlich funktioniert sie mit allen Browsern, doch die optimale Darstellung gibts mit dem Firefox oder Opera. Der Internetexplorer zeigt nicht alles korrekt an.

Für Leute, die keine Plugins mögen bzw kein Flash wollen, habe ich eine Version ohne dem online gestellt:
http://www.gfw.at/index2.html

Ich hoffe es gefällt euch, was ich gemacht habe.

Euer Bishop

Samstag, 2. Juni 2007

GFW-Cinema von Do.,7.6.07-10.6.07

Hallo!
Es ist wieder einmal soweit, "Kino" auf der Bude:
Do, 7.6.2007 - So, 10.6.2007 GFW Cinema

Ein detailierteres Filmprogramm für diese Tage noch folgt.


Gruß
Blacky

Pennälertage in Salzburg, Pfingsten 2007

Es ist heiß. Nicht nur in Wien, sondern auch in dem Zug, der uns am Freitag vor Pfingsten nach Salzburg zu den Pennälertagen führt. Zumindest in unserem Waggon herrscht brütende Hitze. Denn, so erfahren wir vom Schaffner: „Die Klimaanlage ist geht net – und das wird sich leider net ändern bis Salzburg...“ Und so schwitzen die einen, während die andern zeitweise in einen anderen Waggon auswandern, wo die Klimaanlage funktioniert. Ben schreibt unterdessen ein Beschwerde-Mail an die ÖBB, das er kurz nach Linz abschickt. Abgesehen davon, dass uns das Gwand am Körper klebt, ist die Stimmung trotzdem gar nicht so schlecht – was wohl auch und vor allem daran liegen dürfte, dass wir zwei volle Kisten Stiegl mit ins Abteil genommen haben, die nach zweieinhalb Stunden nur noch leere Flaschen enthalten…
In Salzburg angekommen, treffen wir Light (?), einen guten Icewars-Bekannten unserer Icewars-Spieler, der uns in ein tolles Griechenlokal führt. Gestärkt mit Gyros, Tsatsiki, Steak und anderen Köstlichkeiten, brechen wir auf in die Salzburger Innenstadt und tun dort, was wir am besten können: uns gut unterhalten, und zwar bis zum Morgengrauen. Schließlich sind ja nur einmal im Jahr Pennälertage…

Nach ein paar Stunden Schlaf erkunden am Samstagvormittag zunächst Bishop und Werwolf die nähere Umgebung auf der Suche nach Frühstückstauglichem – und finden etwa 500 Meter entfernt einen Penny-Markt. Soweit so gut. Mit Pasta und Sugo für ein Frühstücks-Mittagessen sowie Orangensaft bewaffnet kehren sie ins Quartier zurück. Dort wird einmal gekocht, nach dem Essen beschließt Gizmo: „Morgen gibt es Curry-Geschnetzeltes.“ Die Zutaten sowie Proviant für die folgenden beiden Feiertage will er mit Werwolf holen. Und zwar vom Hofer, „weil der hat das beste Hühnerfleisch für das Geschnetzelte“. Also wird eine Liste erstellt: Getränke, Brot, Schinken, Käse, Gurken, Paradeiser, Schlagobers, Creme fraiche, Ananas, Basmati-Reis, Gewürze, Hühnerfleisch und (natürlich für Gizmo) Schokolade.
GIzmo und Werwolf brechen in der brütenden Mittagshitze auf, vorbei am Pennymarkt, immer dem Pfeil auf einem Schild „Hofer-Parkplatz“ nach. Nach einer Viertelstunde finden sie – einen Merkur. Gizmo: „Nein, ich will zum Hofer!“ Ein Einheimischer meint: „Der ist ein paar Meter rechts ums Eck.“ Also marschieren die beiden Bundesbrüder los und erreichen nach etwa 500 Metern den Hofer. Dort werden Getränke gekauft, ebenso Brot, Schinken, Käse, Gurken, Paradeiser, Schlagobers, Creme fraiche, Ananas, Basmati-Reis und Schokolade. Hühnerfleisch ist aber aus. Also marschieren die beiden (Werwolf mittlerweile hitzebedingt oben ohne: „Wenn ich mich schon deppat schwitz, will ich wenigstens dabei braun werden!“) Richtung einem Billa, den sie schon vorher gesehen haben. Dort kauft Gizmo die Gewürze. Hühnerfleisch ist nämlich aus.
Also zurück Richtung Quartier, dann halt doch zum Penny. Werwolf wartet draußen, Gizmo kommt nach ein paar Minuten mit Hühnerfleisch zurück – leider noch zu wenig für fünf bis sechs Leute.

Resigniert schleichen die beiden in der immer noch brütenden Mittagshitze heimwärts. Vor dem Gartentürl meint Gizmo: „Schau, da neben dem Quartier gibt’s einen Norma. Das ist ja auch ein Supermarkt. Und der hätt’ auch alles g’habt…“ Werwolf: „Naaaaaaaaaaaaa!!!!!!“ Gizmo huscht gach zum Norma und holt das fehlende Hühnerfleisch. Unter dem schallenden Gelächter der übrigen Bundesbrüder, die schon zum Weggehen bereit sind und vor dem Haustor stehen…
Später besichtigen wir die Festung Hohensalzburg, von wo wir jedoch plötzlich in die Stadt flüchten müssen, als ein Gewittersturm aufbraust. Und so suchen wir im Stiegl-Keller Unterschlupf, wo sich nach und nach die ganze Gruppe einfindet, sodass wir sogar eine GFW/ABW/VB2/VBN-Exkneipe schlagen können. Diese findet allerdings leider ein jähes Ende, als um 22 Uhr der Wirt meint, dass er den Anrainern unseren Gesang nicht zumuten könne. Wir dürfen nicht einmal das letzte Allgemeine fertig singen und werden auch noch von ein paar Salzburger Proleten am Nebentisch verhöhnt. Schließlich ziehen wir ab und suchen Trost beim Clubbing der K.S.H.V. Lodronia.
Die Sünden für die nächtlichen Eskapaden (und fast keinen Schlaf) büßen wir – und vor allem unsere chargierten Daltons (die drei Frankl-Brüder) – dann am Sonntag beim Umzug in der Nachmittagssonne ab. Im Salzburger Dom ist es zwar etwas kühler, aber bei der Festmesse stundenlang herumstehen ist auch kein Vergnügen…
Viel lustiger geht es dann beim abendlichen Abschluss-Kommers im Hangar 2 des Salzburger Flughafens zu. Wenn fast 1500 Kartellbrüder und -Schwestern auf einem Haufen bzw. an etlichen Bänken zusammensitzen, dann steigt natürlich auch der Spaßfaktor mit der Anzahl der Festgäste. Und, wie sollte es anders sein: Nach der Veranstaltung wird zuerst im Quartier vorgeglüht, ehe es dann noch einmal in die Stadt geht. Und nur die Spalter gehen jetzt schon, ein paar Stunden nach Mitternacht, ins Bett. Der harte Kern hält noch viel länger durch (Orpheus und Zapfenstreich gehen überhaupt gar nicht ins Bett, sondern gleich frühstücken – mit Bier). Nachdem sich irgendwann auch die anderen aus dem Lazarett heruntergeschleppt haben, räumen wir die Zimmer und brechen dann zum Bahnhof auf. Dort spielt dann Horus Mr. Bean: In der Stiegl-Bräu wirft nämlich Chilli versehentlich Romulus’ Glas aus und der Inhalt ergießt sich über die Hose von Horus, der daraufhin mit Hilfe von Sissis Fön halbwegs trocken zu werden versucht. Die Hose gewinnt, der Fön beginnt zu rauchen und gibt des Geist auf. Bis zum Einsteigen in den Zug schaut Horus aber wieder halbwegs sauber aus, und im Abteil macht er schon wieder Scherzchen mit Aku, der uns ein neues Mitdenkspiel zeigt. Und so vergehen die drei Stunden Zugfahrt nach Wien. Und wir freuen uns schon wieder auf Feldkirch 2008…



Euer
Werwolf

Dienstag, 22. Mai 2007

Photos Rezeptionskneipe Jerry

Unter http://www.rana.at/gfw/2007/200705recept/ gibt's Photos von Jerrys Receptionskneipe!

Gruß
Pan

Montag, 14. Mai 2007

Maibowlenkreuzkneipe mit VB2 und VBN

Hallo!

Hier wieder einmal eine Veranstaltungsankündigung:

Am Mittwoch dem 16.5.2007 findet die Maibowlenkreuzkneipe mit der Vindobona 2 und der Vindobona Nova statt. Beginn

wie immer 19:30 c.t. Dieses Jahr schlagen wir die Kneipe auf der Bude der VB2.

Adresse: Rooseveltplatz 8 sout, 1090 Wien (hinter der Votivkirche)

Der Ausklang wird dann auf unserer Bude stattfinden (ab ca. 22:30 - 23:00h).

Lg,
Ben.

Freitag, 4. Mai 2007

Österreichfestkreuzkneipe (Oktober 2005)

Österreichfestkreuzkneipe mit der ABW auf der Bude der ABW in der Schegargasse.




Autor: Ben, z.Ztpkt. d. Erst. xxxx




Dieses Jahr hat die hervorragende Kooperation unseres CHCs mit jenem unserer Freundschaftsverbindung Austro-Bavaria Wien dazu geführt, dass wir die auf der ABW traditionelle Österreichfestkneipe als Kreuzkneipe gemeinsam schlagen durften.




Angesetzt war sie für Donnerstag, den 20.10. um 19:30h, der Tag für uns Greifensteiner ziemlich ungewohnt, für alle Kartellbrüder der ABW dafür aber umso normaler. Ausser dem Wochentag hatte diese Kneipe aber noch etwas sehr ungewöhnliches: Einer der beiden Chargierten der Greifenstein hieß Ben. Wenn das passiert, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Zahl der anwesenden Aktiven unserer Verbindung zwei beträgt sehr hoch.




Dementsprechend wenige Leute waren zum ausgeschriebenen Kneipbeginn um 19:00h auf der Bude eingetroffen. Uffo und ich, also die Chargierten, auf das Herz und den Gemütszustand unseres lieben Kartellsbruders Donar (seines Zeichens Senior der ABW) bedacht, waren natürlich bereits wesentlich früher gekommen, in der Annahme, dass Kneipen nur bei uns verspätet beginnen.




Da wir hier einem Irrtum erlagen, waren wir schon lange vor Kbr. Donar am Ort des Geschehens, was uns aber nebenbei die Zeit gab, den neuen Musikcomputer sowie dazugehörige Stereoanlage der ABW zu vergewaltigen.




Gegen 20:00h war es dann soweit, die Bude war halbwegs gefüllt (und es war sogar noch ein dritter Aktiver unserer Verbindung zugegen) und die Kneipe konnte beginnen. Mit tadellosen Kommandos und ebenso tadelloser Ausführung derselben wurde begrüßt sowie das erste Allgemeine begangen.




Die traditionelle Teilung der Corona bei einer U-Tafel sieht bei der ABW immer die rechte Tafel (bei Blick zum Präsidium) als Altherrentafel und die linke Tafel als Aktiventafel vor, wobei dies natürlich keine Vorschrift sondern nur Usus ist. Dieses Mal war es nicht anders als sonst, und ich, als Contrarium, hatte die rechte Tafel zu verwalten, die mir aber, aufgrund des Charakters einer Festkneipe sowieso keinerlei Probleme bescherte.




Das Präsidium, genauer gesagt Bbr. Donar hielt die Festrede selbst, wobei er darauf hinwies, dass Patria mehr als nur die Ableistung des Präsenzdienstes beim Bundesheer bedeutet. Patria, so Donar, sei alles, was man für diese, seine Gesellschaft mache, egal ob politisches oder soziales Engagement.




Auch der Festsalamander ist gelungen. Die nachfolgende Bundeshymne hat allerdings Textschwierigkeiten vieler Bundes- und Kartellbrüder bei der dritten Strophe ans Licht gebracht. Zum Abschluss folgte natürlich wie immer das letzte Allgemeine, wobei alle inoffiziellen Textänderungen bei Festkneipen und Kommersen natürlich zu unterlassen sind und waren. Auch hat man sich zu mindestens 90% daran gehalten.




Ich persönlich konnte es mir allerdings nicht verkneifen, die Königskrone durch eine Gulaschkanone zu ersetzen. Das liegt aber natürlich keinesfalls an einer Geringschätzung des festlichen Anlasses, sondern daran, dass mir im Ernstfall eine Gulaschkanone wahrscheinlich wirklich lieber als eine Königskrone wäre (vorausgesetzt sie ist mit Essbarem gefüllt).




Ausgeklungen ist der Abend aufgrund von Problemen der ABW mit dem Hausherren in einem nahegelegenen Wirtshaus. Zuerst skeptisch, dass wir ihm doch bitte auf seine Einrichtung aufpassen sollten, war der Wirt, auch Dank des Einsatzes des unwiderstehlichen Charmes unserer lieben Kartellschwester Medea (VBN) am Ende des Abends restlos davon überzeugt, „dass wir zu den Guten gehören.“ :-)

Orientalischer Abend (Oktober 2005)

Autor: Tintifax, z.Ztpkt.d.Erst. FM




1000 und eine Nacht auf der Bude Greifensteins


Wie mitten in die Wüste versetzt kam man sich am orientalischen Abend unserer Greifenstein vor. Die Bude wurde
kurzerhand in ein Zelt umgebaut, 125 Meter Stoff fanden mit Hilfe eines Tackers an den Wänden und der Decke ihren
Platz, und schafften dadurch ein einmaliges Ambiente, das mit Räucherstäbchen und Wasserpfeifen abgerundet
wurde.
Trotz der anfänglichen Skepsis und doch sehr kurzen Planungszeit, wurde der Abend zu einem einzigartigen Fest, das
Lust auf mehr macht. Kaum einer, der nicht zumindest einmal von den verschiedenen Tabaksorten der Wasserpfeifen
kostete, kaum einer, der sich nicht auch von den angenehmen Düften betören ließ, oder die köstliche
arabische
Fleischpfanne, kredenzt von unserem Kassier Ben, genoss.



Vor allem für die Aktivitas war der Abend ein mehr als gelungener. Nicht nur, dass sie beinahe vollständig
anwesend
war und uns auch unsere Gäste sehr zahlreich beehrten, auch kamen sehr viele unserer Alten Herren und verbrachten
den
Abend mit uns. Perfekt ausgerüstet, wie uns Bbr Attila im perfekten Wüsten-Outfit demonstrierte, sodass unser
Senior
Uffo mit einem dementsprechenden improvisierten Scheich - Kostüm nachzog. Abgesehen davon machte dem Fuchs Joge
mit
seiner jordanischen Kopfbedeckung keiner Konkurrenz, wie ihr auch auf den Fotos sicher sehen könnt. Der Fuchsmajor
wird
da mal ein Auge zudrücken.


Um 5 Uhr in der Früh endete schließlich der schöne Abend mit einigen Stirnfalten des Conseniors, der nun
natürlich
etwas Probleme haben wird, die aufwendige Dekoration zu entfernen. Wir wünschen XX Jailbird dabei viel Spass. ;)

Semesterantrittskneipe 2005 (September 05)

Dieser Freitag war einer meiner schönsten Tage auf der Bude.
Nicht nur weil ich die Branderprüfung bestanden hatte und daher die Branderung anstand, sondern weil auch eine Reception und eine Bruschung gefeiert werden sollte.


Bevor die Semesterantrittskneipe aber beginnen konnte, warteten wir alle auf unsere lieben Gäste... ;)


Anfangs kamen nicht viele, mit der Zeit jedoch füllte sich nach und nach die Bude. Ich war ein wenig aufgeregt, denn so eine "Zeremoniegeladene" Semesterantrittskneipe erlebt man nicht alle Tage.


Die Kneipe wurde incipiert und das Erste Allgemeine konnte steigen. Das erste Colloquium war recht kurz und bereits nach dem Begrüßungscantus ging es schon richtig los. Die Receptionszeremonie unseres Bbr. Horus v. Patrick wurde eingeleitet.


Ich habe unseren hohen FM selten so stolz wie an diesem Abend gesehen, denn Bbr. Horus ist sein jüngster Bruder, der sich seit diesem Tag endlich Greifensteiner nennen darf.


Nach einer ergreifenden Rede recipierte unser hoher Fuchsmajor Horus und legte ihm Band und Deckel an.
Nun waren wir Füchse zu Fünft ( Horus, Joge, Obelix, Blacky und Jailbird ). Dies sollte aber nicht alzulange so bleiben, denn kurz darauf wurde Bbr. Jailbird gebruscht.


Lange musste ich nicht mehr warten und das Inofficium wurde eröffnet und meiner Branderung stand nichts mehr im Weg.


Endlich konnte ich meine Sangesfreudigkeit unter Beweis stellen und trällerte ein selbst gedichtetes Liedchen mit immerhin zwei Strophen. Dies war allerdings nicht allzuschwer gewesen, denn ich hatte ja zuvor das Brandergetränk geleert.


Danach wurden mir lustige Fragen gestellt, wobei ich bei manchen die richtige oder zumindest eine schlagfertige Antwort parat hatte, daher konnte man bereits nach kurzer Zeit auf bemalte Gesichter der Corona blicken.


Die Kneipe neigte sich nun langsam dem Ende zu und einem gemütlichen Beisammensein vor dem Kamin stand nichts mehr im Wege. ;)


Es wurde noch ein sehr langer Abend der bis in den Morgen des darauffolgenden Tages reichte... (die letzten Gäste verliesen gegen halb Acht die Bude)




Liebe Grüße!


Blacky

Ausflug in die Burg Greifenstein (18.5.2005)

Diesmal beschlossen wir einen Ausflug nach Greifenstein zu machen, zu jener Burg, nach der unsere Verbindung benannt ist. Wieso heißen wir Greifenstein? Das war die Frage, die sich die Aktivitas stellte und dem wollten wir nachgehen!




Am Sonntag, den 18.9.2005, haben wir uns am Bahnhof Heiligenstadt getroffen, um mit der Franz-Josefs - Bahn weiter nach Greifenstein zu fahren. Unter den Anwesenden war unser Senior Uffo, Fuxmajor Tintifax mit Freundin, Kassier Ben und die Füxe Blacky und Horus. Als wir auf den Zug warteten bekamen wir einen freudigen Besuch von unserem alten Herrn Orest, der zwar nicht mitfahren konnte, doch uns finanziell unterstützte. An dieser Stelle gleich ein Dank an ihn!


Die Fahrkarten gekauft, in den richtigen Zug eingestiegen, kamen wir auch schon in dem Dorf Greifenstein an. Dieses Plätzchen an der Donau ist zwar nicht gerade groß, allerdings gibt es hier wunderschöne Heurigen und ein sehr altes und beeindruckendes Wahrzeichen, die Burg Greifenstein. Nun begann der Aufstieg zu der Burg.
Leider mussten wir feststellen, dass die Fitness einiger Bundesbrüder zu wünschen übrig lässt. Speziell unserem Fuxmajor Tintifax machte die Lunge einen Strich durch die Rechnung, mit allerletzter Kraft konnte er sich noch den Burggraben heraufziehen. Doch auch das nur mithilfe seiner treuen Füxe, aber unser lieber Tintifax konnte ja noch nicht wissen, dass ihm noch Schlimmeres bevorstand!


Endlich kehrten wir in der Burg ein und labten schon unsere Zungen mit dem ein oder anderen Gläschen Sturm, die wir bei einer wunderschönen Aussicht auf die Donau genießen konnten. Eine Führung durch die Räume der Burg war natürlich auch vorgesehen.

Mit sehr viel Witz begann die Führung, zuerst durch den Rittersaal, wo noch heute Feste veranstaltet werden. Hier konnten wir 80kg-schwere Rüstungen und einige, sehr alte Gewehre bestaunen. Weiter ging es in die Gemächer. Ein Flügel durfte dort natürlich auch nicht fehlen. Dieses Hammerklavier gehörte angeblich Ludwig van Beethoven höchstpersönlich, doch wurde es von dem Burgherrn etwas später gekauft. Nachdem ich eine kleine Einlage auf diesem Klavier bot, wurden wir schnurstracks in die Folterkammer geworfen. Daumenquetscher, Keuschheitsgürtel und eiserne Jungfrauen waren noch nicht alles, vier Meter dicke Wände sorgten dafür, dass kein Laut oder Hilferuf nach draußen gelangen konnte. Am Ende der Führung kamen wir dann noch zum „Schwurstein“ der Burg. Der Legende nach schwor hier ein Ritter seiner Gemahlin ewige Treue, nachdem er dies jedoch nicht einhielt, starb er plötzlich, als er dem Stein wieder begegnete. Jetzt forderte der Burgherr auch unseren Fuxmajor auf, der Burg ewige Treue zu schwören. Seine Stimme erklang und er schwor der Ö.k.St.v. Greifenstein ewige Treue. Das zweite Versprechen musste seiner Freundin gelten. Nach kurzem Bedenken, auch die Legende im Hinterkopf, sprach er den Schwur doch noch aus.

Zum Abschluss des Ausfluges testeten wir noch einen Heurigen in Greifenstein. Danach begaben wir uns wieder auf den Heimweg bzw. auf die Bude.




Patrick Frankl v. Horus

Attila’s Veteranentreffen (23.09.05) aus Sicht des x

Attila’s Veteranentreffen war eine abgewandelte Idee von „Generationentreffen“ auf anderen Verbindungen. Der Abend sollte ein bisschen selbstgebastelte Musik und ein paar Gstanzerl beinhalten – gepaart mit einem guten Essen in ungezwungener Atmosphäre. Nach einem Anruf bei Attila haben sich jedoch die Gstanzln und Musik erübrigt, da Attila schon aus der Übung war und sich auch kein Ersatz gefunden hat. Das macht aber einem guten Abend auch keinen Abbruch.



Kurz vor dem Veteranentreffen rief mich Pascal an, der den Abend für die AHAH übernehmen wollte. Das war natürlich ein Angebot, das man nicht ausschließen kann und ich willigte ein. Damit verblieb bei der Aktivitas nur mehr die Aufbesserung der Rahmenbedingungen.



Am Beginn des Abends war ich sehr gespannt darauf, wer wohl bei diesem Treffen kommen würde. Und siehe da es waren weit aus mehr, als ich jemals vermutet hätte. Ich darf dem wertem Leser die Namen ungeordnet nennen, damit er einen Eindruck erhält, wie gut besucht dieses Veteranentreffen war. Es waren anwesend: Theseus, Odin, Pilgram, Parzival, Idefix2, Thiu, Cadfael, Theoderich, Dionysos, Attila, Sokrates, Buddha, Aristides, Orest, Malt Whisky, Brutus, Tristan, Azrael, The Dude, Arthus, Klexi, Columbus, Bonaparte, Gawein, Egwin. Ein paar davon mit „Anhang“ und noch einige junge Gäste. Natürlich auch die Aktivitas mit Ausnahme von Centurio und Tintifax, die anderweitig verhindert waren und sich noch bis heute ärgern.



Bei einem Spanferkerl wurden alte Geschichten wieder in Erinnerung gerufen und vielleicht Neue gemacht. Beim nächsten Veteranentreffen werde ich es sicher erfahren.





Mit bbrbbr. Grüßen,




Uffo, x

Update der GFW-Stories

Heute sind die Stories endgültig hierher verschoben worden und werden nur hier aktualisiert...
Der Link auf der GFW-Page wird demnächst verschwinden...

greetz
Blacky :)

Mittwoch, 2. Mai 2007

Receptionskneipe am 04.05.2007

Am 04.05.2007 findet die Receptionskneipe für Jerry statt!

19:30 c.t. auf der Bude Greifensteins

Gruß
Pan

Sonntag, 29. April 2007

News & Stories auf GFW-Blog

Seit kurzem bloggen auch wir!

News&Stories sind ab jetzt hier zu finden und werden gefüttert

Viel Spass,
Blacky

Mittwoch, 25. April 2007

Greifenstein geht Bloggen!

Bloggen? Was soll das bedeuten? Jeder tut es, jeder liest es. Wenn ihr Dinge im Web gesucht habt, dann seid ihr bestimmt schon mal auf einem Blog gelandet. Wer nicht weiß, was ein Blog ist, dem möcht ich mal nur sagen, dass es quasi ein Tagebuch ist. Da kann man alles reinschreiben, Gedanken, News, Berichte, Tipps, u.v.m. (weitere Infos: Wikipedia:Blog)

Ich hoffe, dass sich hier ein paar Schreiber finden werden. Ich denke so ist es einfacher den News-Teil auf der Homepage zu gestalten.

Viel Spaß, heil euch!

Euer Bishop